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Werde ein wahrer Christ

Es gibt große Unterschiede bei den Menschen, die sich Christen nennen. Wenn wir über all die „Christen“ nachdenken – von wie vielen können wir sagen, dass sie Gott mit ihrem Leben wirklich verherrlichen?

Es gibt große Unterschiede bei den Menschen, die sich Christen nennen.  Wenn wir über all die „Christen“ nachdenken – von wie vielen können wir sagen, dass sie Gott mit ihrem Leben wirklich verherrlichen?

Es ist nicht schwer ein Christ zu werden und das sollte es auch nicht sein. Aber kann man sagen, dass alle „Christen“ das Himmelreich erben werden?

Was wird von denen verlangt, die Christen sein wollen? Zuerst solltest du ein wahrer Christ sein wollen und dich dann dazu entscheiden, einer zu sein. Viele Menschen sind als „Christen“ aufgewachsen und haben doch ihr altes Leben nicht wirklich aufgegeben. Tief in ihrem Innern haben sie immer ein schlechtes Gewissen.

Das Christentum von vielen ist nur ein Schauspiel vor den Leuten. Aber was ist mit dir? Möchtest du nicht eine persönliche Beziehung zu Gott haben? Gottes Einladung steht jedem offen, aber die Entscheidung liegt bei dir. Zögere sie nicht hinaus. Du wirst die gleiche Chance vielleicht nie wieder haben.

Denke über dein Leben nach

Du musst in dich gehen. „Da ging er in sich und sprach: […] Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen […].“ Luk. 15,17-18. Wenn du das gewöhnliche, sogenannte Christen-Leben als Sünder lebst, betrügst du dich selbst. Denke darüber nach. Du willst eigentlich nicht so leben! Du möchtest nicht nach Außen hin so tun als ob du ein Christ bist, aber im Innern weißt du, dass die Sünde dich beherrscht. Vielleicht bist du von Geldliebe oder unkeuschen Gedanken gebunden? Vielleicht weißt du, dass du faul bist oder dass du durch dein Christentum eigentlich nur Ehre von Menschen bekommen willst? Du hast dich daran gewöhnt ein Leben zu leben, das du tief in deinem Herzen eigentlich nicht leben möchtest.

Denke über dein Leben nach. Genau wie der verlorenen Sohn kannst du sagen: „Warum soll ich so leben?“ Warum unglücklich sein, sich von seinem Gewissen gerichtet fühlen und ferne von Gott sein? Er würde dich sehr gerne annehmen. Du kannst ehrlich vor Gott leben, mit dem Heiligen Geist als deinem Wegleiter.

Selbsterkenntnis

Erkenne deine Sünde. „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Joh. 1, 9. Sowohl Jesus als auch Paulus befahlen, dass du aufhören sollst zu sündigen. (Joh. 8, 11, 1. Kor. 15, 34) „Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht“. 1. Joh. 3, 6. Viele Christen bemühen sich nicht, um mit dem Sündigen aufzuhören. Ihr Christentum dient nur dazu, ihr Gewissen zu beruhigen. Einige sind so verhärtet, dass sie ihre Religiösität dazu benutzen, irdische Werte anzuschaffen. Sie schmieden alle möglichen Pläne um Geld zu erbitten und tun gleichzeitig so, als ob sie fromme Christen seien. In Wahrheit sind sie mit ihrem sündigen Leben jedoch ganz zufrieden und wollen mit ihren schlauen Plänen ungestraft davonkommen.

Wenn du betrübt bist weil du  erkennst, dass du als Christ immer noch sündigst und noch nicht zu einem Leben mit Sieg über die Sünde gekommen bist, dann gibt es Hoffnung für dich. Wenn du dich wirklich danach sehnst die Sünde zu überwinden, dann bist du bereit dein Leben Gott völlig zu übergeben. Wenn du die Sünde leid bist, dann kannst du zu Jesus kommen, der dir helfen kann (Matth. 11,28).

Absolute Ehrlichkeit

Du musst absolut ehrlich zu dir selbst und Gott gegenüber sein. Vielleicht bist du klug und begabt und kannst den Leuten vormachen, dass du so ein guter Christ bist. Aber du kannst Gott nicht betrügen. Die Sünde trennt uns von Gott. Gott ist mächtig dir zu helfen, wenn du gewillt bist nicht mehr zu sündigen und ihm dein ganzes Leben zu übergeben. Jesus kam in die Welt, um uns von unserer Sünde zu erlösen.

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Ich bin mit Christus gekreuzigt

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