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Persönliche Freiheit

Was ist persönliche Freiheit?

Durch alle Zeiten hindurch hat man für  Freiheit gekämpft, aber es ist traurig festzustellen, wie wenige es sind, die davon gehört haben, eine tiefere und größere Freiheit zu bekommen. Es geht um eine inwendige Freiheit, von der Jesus sagt „wirklich frei“.

Bin ich wirklich frei?

Sind wir ehrlich zu uns selbst, so müssen wir uns eingestehen, auch wenn wir noch so gern gut, stark und glücklich sein wollen, dass wir als Menschen weit davon entfernt sind perfekt zu sein.

Persönlich kann ich mich daran erinnern, dass ich versuchte jemandem ein geduldiges Lächeln zu geben, obwohl ich ärgerlich war, stattdessen kamen nur böse Worte hervor. Bei anderer Gelegenheit vermochte ich es nicht einer Person zu vergeben, die mich verletzt hatte, obwohl ich versuchte die Freundschaft zu retten, die uns verband.

In der Bibel steht: „Tut alles ohne Murren und Zweifel…“ (Philipper 2, 14), aber es ist fast unmöglich für uns, keine negativen Gedanken zu haben, wenn Dinge nicht so gut funktionieren und wir merken sehr schnell unsere Begrenzung, wenn wir versuchen, es so zu tun, wie Paulus es in Philipper 4,6 schreibt:  „Sorget nicht!“

Welchen Nutzen haben wir davon, wenn man volle Freiheit hat, in der  Gesellschaft zu reden und zu agieren, aber im Inneren ist man vollständig gebunden, wenn es darauf ankommt, das Gute zu tun?

Keine Freiheit ohne Kampf

Es ist die Sünde, die uns bindet. (Römer 6,16) Freiheit können wir nicht ohne Kampf gewinnen! Viele wissen nicht, dass Jesus der Erste gewesen ist, der diesen Kampf gekämpft hat. Er wurde mit derselben menschlichen Natur geboren wie du und ich, somit wurde er genauso versucht wie wir. Er war der Erste, der gegen die Lüste in seinem Fleisch gekämpft hatte und auch gegen die Neigung Sünde zu tun.

„Woher kommt Streit und Krieg unter euch? Kommt’s nicht daher: aus euren Lüsten, die da streiten in euren Gliedern?“ Jakobus 4,1.  Jesus erlebte auch diese Neigungen in seiner menschlichen Natur, aber anstatt diesen nachzugeben demütigte er sich und bat Gott um Hilfe. Durch Gottes Kraft nahm er den Kampf gegen sein eigenes Fleisch im täglichen Leben auf sich und überwand alles, was ihn hindern wollte das Gute zu tun.

Jesus wurde, mit derselben menschlichen Natur wie du und ich, ein Friedensfürst. Er kam zur Freiheit von der Sünde, indem er seinen eigenen Willen verwarf und göttliche Natur bekam. Er bahnte den Weg zu einem ewigen Leben mit Gott! (Römer 6,22-23)

Wirklich frei

Bist du willig, dein Leben für so eine Freiheit  einzusetzen? Bist du mutig genug, Jesus zu folgen und dich selbst zu verleugnen in der Stunde der Versuchung, so dass du Gottes Willen tun kannst? Durch Treue und Gehorsam wirst du  diese Freiheit gewinnen: lieben zu können und gut zu sein, um ein gerechtes Leben zu leben und ein Segen für andere zu sein. Jesus antwortete ihnen und sprach: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich. So euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr recht frei.“ Johannes 8,34-36.

Dann wird dir der Friedefürst den ultimativen Friedenspreis schenken: Ein ewiges Leben!

 

Lehre

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Ich bin mit Christus gekreuzigt

Dieses Buch basiert auf den Versen in Galater 2,19-20: «Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.» Hier erklärt Elias Aslaksen, was dies bedeutet, und wie der Leser im eigenen Leben das gleiche Zeugnis wie Paulus erhalten kann.

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