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Frauen in Christus: Ein Leben mit unbegrenzten Möglichkeiten

Wir sind dabei, die Frauen zu feiern, heute und jeden Tag!
Women in Christ: Limitless opportunities

Am 8. März ist auf der ganzen Welt der Fokus auf die Frauen gerichtet, und wir von AktivesChristentum sind dabei.

Frauen in Christus

Wir alle haben Frauen gekannt, die uns vorbildhaft vor Augen führten, was wir erreichen können, wenn wir unser Leben in Gottes Hände legen. Frauen, die beweisen, dass ein Leben, das nach Gottes Wort geführt wird, ein Leben ist, das zu wahrem Glück, Freude, Frieden und Ruhe führt. Es ist ein Leben, das interessant und reich ist. Ein Leben, das schlechte Zeiten überwunden hat, Grenzen erweitert, Maßstäbe gesetzt, Nöte und Widerstände bewältigt und allezeit Siege in Christus errungen hat. (2. Korinther 2,14). Dies sind Frauen in der Bibel, geistliche Anführerinnen, Mütter, Schwestern, Großmütter, Tanten, Freundinnen usw.

Mitten in unserem Leben als Frau, unabhängig von unseren Verhältnissen und Lebensumständen, sind wir Teil einer Gemeinschaft, die sich gegenseitig ermuntert und stärkt, um solche Frauen sein können. Durch Gottes Gnade können wir alle zu einem solchen Leben kommen.

Es spielt keine Rolle, in welcher Situation du bist, ob du eine Person bist, die in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis oder in der Familie steht  –  als christliche Frau hast du in  deinem Leben innerhalb von Gottes Willen unbegrenzte Möglichkeiten. Das Wichtigste ist jedoch, dass wir dabei nicht unsere eigenen Ideen und Vorstellungen darüber, was wir erreichen wollen, ausleben. Nein, wir setzen all unsere Energie und Zeit dafür ein, um herauszufinden, was Gottes Wille ist, und wir kämpfen dafür, dass durch unser Leben sein Wille geschieht – wie im Himmel, so auch auf Erden. (Matthäus 6,10).

Suche die Weisheit von oben

Es gibt vieles, wofür man kämpfen muss, viele Dinge, in die man involviert sein kann und oft müssen auch Ungerechtigkeiten besiegt werden, sei es in unserem eigenen Leben oder in einem anderen Bereich. Um auf die richtige Weise zu handeln, benötigen wir Weisheit.  Wenn wir einfach nur nach unserem eigenen Verstand „loslegen“, und glauben, selbst zu wissen, was richtig ist und was getan werden soll, erlangen wir keine Gerechtigkeit (Jakobus 1,19-20). Wollen wir wirklich etwas erreichen, benötigen wir Weisheit von oben her.

„Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei.“ (Jakobus 3,17).

Die Aufgaben, die jede einzelne Frau von Gott erhalten hat, sind verschieden. Wir können für Gleichberechtigung, Respekt und Gerechtigkeit kämpfen, wir können gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz aufstehen, uns dafür einsetzen, eine gute Mutter zu sein oder nur mit unserem eigenen Leben beschäftigt sein. Unabhängig davon, wo wir stehen und was unsere Aufgabe ist, so müssen wir uns selbst prüfen und dafür sorgen, dass das, was wir tun, in Demut und Weisheit  geschieht. Nicht um uns selbst zu erhöhen, sondern weil wir glauben, dass es diese Werke sind, die Gott von uns ausgeführt haben will.

Die Weisheit besteht darin, „sein eigenes Leben zu finden und es zu verlieren“. (Matthäus 10,39). Mit anderen Worten: Wir sollen in den gegebenen Situationen unsere menschlichen Reaktionen und Impulse finden – Impulse, die aus der Sünde in unserem Fleisch entspringen – damit wir sie aufgeben können, um stattdessen Gottes Willen durchführen zu können. Auf diese Weise beginnen wir, die Situationen so zu sehen, wie Gott sie sieht, und nicht mit unserem eigenen menschlichen Verständnis. Wir erkennen diese Weisheit, die wir benötigen, indem wir Gott suchen, anstatt unser Eigenes.

„Weisheit ist besser als Kriegswaffen; aber ein einziger Bösewicht verdirbt viel Gutes.“ (Prediger 9,18).

„Und du wirst sichere Zeiten haben: Reichtum an Heil, Weisheit und Klugheit; die Furcht des Herrn wird Zions Schatz sein.“ (Jesaja 33,6).

Christentum, basierend auf Gottes Wort.

Christentum, das auf Gottes Wort basiert, und nicht auf menschlichen Ideen und Ideologien, liegt, was echte Gleichberechtigung angeht, absolut an der Spitze und ist nie diskriminierend. Wahres Christentum ist geprägt von den Eigenschaften Christi, den Früchten des Geistes, Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Milde, Güte, Treue, Demut, Keuschheit. (Galater 5,22-23). Es spielt keine Rolle, wer du bist; wenn du danach trachtest, dieses Leben zu leben, und diese Eigenschaften zu deinen eigenen zu machen, so wird dein Leben ein Vorbild in Gerechtigkeit werden. Niemand ist in irgendeiner Weise benachteiligt, wenn es gilt, dies in seinem Leben zu erreichen. Und wenn ein Christ diesen Lebensstandard hat, ist er oder sie anderen gegenüber niemals herabsetzend, hasserfüllt oder stolz und er wird niemanden misshandeln oder unterdrücken – auch nicht sich selbst. Christentum gibt uns Selbstvertrauen (in Christus vermag ich alles!) – Christentum stärkt uns und hilft uns, damit wir uns nicht unterdrücken lassen.

Niemand hat in diesen Dingen Vollkommenheit erlangt, aber wir sollten wie Paulus sagen können: „Nicht, dass ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.“ (Philipper 3,12). Das ist das Ziel für einen Jünger Jesu.

Wenn sich die ganze Welt diesem wahren Christentum übergeben würde, so würden alle Probleme auf dieser Erde – Ungerechtigkeit, Missbrauch, Diskriminierung, Hass usw. gelöst werden.

Dies ist eine Herausforderung für jeden Einzelnen von uns! Stehe dafür ein, was das Reich des Himmels repräsentiert: Gerechtigkeit, Liebe, Respekt, Frieden, Freude usw. Sei ein Licht auf dieser finsteren Erde und gehöre zu denen, die  zeigen, was Gottes Kraft in und durch einen Menschen, der Gottes Willen tut, ausrichten kann.

Lehre

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Ich bin mit Christus gekreuzigt

Dieses Buch basiert auf den Versen in Galater 2,19-20: «Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.» Hier erklärt Elias Aslaksen, was dies bedeutet, und wie der Leser im eigenen Leben das gleiche Zeugnis wie Paulus erhalten kann.

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