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„Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen …“

Verstehen wir, dass Gott uns immer sehr nahe ist? Jeden Tag, unser ganzes Leben hindurch? Das Weihnachtsevangelium kann unsere Augen dafür wirklich öffnen.
Three wise men

Gott sorgte dafür, dass plötzlich ein Stern am Himmel auftauchte. Der Stern zeigte den weisen Männern aus dem Morgenland den weiten Weg nach Betlehem. „Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen …“, berichteten sie dem König Herodes.

Hunderte Jahre zuvor hatte Gott dem Propheten Micha gesagt, dass der Messias in Betlehem geboren werden sollte. Deshalb bekam Kaiser Augustus in Rom kurz vor der Geburt Jesu die Idee, dass alle die hunderttausende Menschen in seinem Imperium registriert werden sollten. Ansonsten wäre Jesus in Nazareth geboren worden.

Der Himmel ist nah

Es gab damals wohl nur sehr wenige Menschen, die verstanden, wie genau Gott alles lenkte. Es gab damals wohl nur sehr wenige Menschen, die verstanden, dass der Gott des Himmels es so gelenkt hatte, dass das Baby in dieser Nacht in einem Stall in Betlehem geboren werden sollte. Wie nah der Himmel eigentlich ist, zeigte sich ebenfalls sehr deutlich in dieser Nacht, als eine große Schar Engel ausrief: „Ehre sei Gott in der Höhe!“ Doch dieser große Augenblick entging den damaligen Schriftgelehrten – trotz all ihrer Bibelkenntnis. Gott konnte es dagegen einigen gottesfürchtigen Menschen zeigen, einigen einfachen Hirten und einigen Weisen aus dem Morgenland.

Gott sehen zu können

Wie nah beim Himmel und seinem himmlischen Vater lebte dieses Kind nicht später im Leben! Jeden Tag, das ganze Leben. Und wie genau lenkte der himmlische Vater nicht später das Leben von Jesus! Jeden Tag, das ganze Leben.

Auch jetzt geschieht viel auf der Erde, jeden einzelnen Tag. Und auch in deiner und meiner kleinen Welt geschieht jeden Tag sehr viel.

Wie ist es? Haben wir nur Augen für unsere kleine Welt?

Wie ist es? Haben wir nur Augen für unsere kleine Welt? Oder kann Gott auch uns den „Stern im Morgenland“ zeigen, sodass wir Gott im Himmel sehen können, der so nah ist? Den Gott, der auch einen Plan mit unserem Leben hat. Er, der so gerne möchte, dass wir für ihn leben sollen. Der auch unser Leben so exakt lenken möchte.

Weihnachten – das Fest des Lichtes

Weihnachten – das Fest des Lichtes. Weihnachten – die Geburt von ihm, der sagte: „Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ Joh. 8,12.

Weihnachten – eine Botschaft vom Himmel, um ihm von ganzem Herzen nachzufolgen, jeden Tag unseres Lebens – ihm, der auch das Licht des Lebens in deinem und meinem Leben sein möchte.

Lehre

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Ich bin mit Christus gekreuzigt

Dieses Buch basiert auf den Versen in Galater 2,19-20: «Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.» Hier erklärt Elias Aslaksen, was dies bedeutet, und wie der Leser im eigenen Leben das gleiche Zeugnis wie Paulus erhalten kann.

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