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„Das entscheidende Jahrzehnt: Warum die Jahre zwischen 20 und 30 von Bedeutung sind.”

Vor einiger Zeit weckte ein Buchtitel meine Aufmerksamkeit: „Das entscheidende Jahrzehnt – warum die Jahre zwischen 20 und 30 von Bedeutung sind und wie man jetzt das Beste daraus machen kann.“ Das brachte mich zum Nachdenken.
The defining decade: Why your twenties matter

„Ich habe unzählige junge Menschen zwischen 20 und 30 gesehen, die zu viele Jahre ohne Perspektive gelebt haben“, erklärt die Verfasserin und Psychologin Meg Jay. „Was schlimmer ist, sind die Tränen, die die Dreißig- und Vierzigjährigen vergießen, weil sie nun einen teuren Preis für den Mangel an Visionen in ihren Jahren zwischen 20 und 30 bezahlen.”

Gemäß Jay lebe ich jetzt in dem entscheidenden Jahrzehnt meines Lebens. Sie behauptet, dass die Dinge, die wir zwischen 20 und 30 tun oder nicht tun, enorme Auswirkungen auf unser eigenes Leben und die kommende Generation haben. Das ist eine ziemlich starke Behauptung, meine ich.

“Wie gebrauche ich meine Jahre zwischen 20 und 30?”

Jay beschreibt die Personen zwischen 20 und 30 mitten in ihrer Freiheit als Gefangene und dadurch gestresst herauszufinden, was sie mit dem Rest ihres Lebens machen sollen. „Ein Haus kaufen? Heiraten? Studieren? Eine Arbeit annehmen?“ Diese wichtigen Entscheidungen, die wir alle fällen müssen, sind oft Ursache für Sorgen und Ängste, während andere sich diesen Entscheidungen mit Ahnungslosigkeit oder Gleichgültigkeit nähern.

Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht: „Wie gebrauche ich meine Jahre zwischen 20 und 30?“

Meine Gedanken gehen zu einem Vers in Galater 6,7: „Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“ Ich brauche keine Angst davor zu haben, was die Zukunft mir bringen wird. Gott hat mir die Möglichkeit gegeben, den Rest meines Lebens durch die Saat zu bestimmen, die ich in den kleinen Entscheidungen des täglichen Lebens säe.

Gott hat mir die Möglichkeit gegeben, durch meine Saat den Rest meines Lebens zu bestimmen.

Durch das Tun von Gottes Willen säe ich das Gute – Gottes Wille IST das Gute. Das ist leichter gesagt als getan, und es erfordert einen Kampf gegen die Sünde, die in mir wohnt. Das ist ein Kampf in meinem Gedankenleben. Wenn ich z.B. zum Ärger, zur Sorge, zu argwöhnischen Gedanken gegenüber meinen Mitmenschen, zu den Lüsten zum anderen Geschlecht oder zum Beleidigtsein versucht werde, so höre ich Gottes Stimme, die mir sagt, dass ich ein „NEIN“ zu diesen Gedanken haben soll, damit sie nicht in mein Herz hineinkommen. Denn es steht in Sprüche 4, 23 geschrieben: „Behüte dein Herz mit allem Fleiß, denn daraus geht das Leben.“

Gottes Stimme führt mich

Was hat das damit zu tun „mein Leben zu bestimmen“?

Wenn ich in den kleinen Dingen der Stimme Gottes gehorsam bin, so habe ich erlebt, dass Gott auch treu ist, mich zu leiten und mir zu antworten, wenn ich wichtige Entscheidungen treffen muss. Dieses Verhältnis zu Gott gibt mir in allem Frieden und Sicherheit. „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, um euch Zukunft und Hoffnung zu geben.“ Jeremia 29, 11.

Dieses Verhältnis zu Gott gibt mir in allem Frieden und Sicherheit.

„Das entscheidende Jahrzehnt“ hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich habe mich entschieden, möglichst viel aus meinen Jahren zwischen 20 und 30 zu machen, und ich freue mich auf meine Zukunft! „Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.“ Matthäus 6, 33.

Lehre

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Ich bin mit Christus gekreuzigt

Dieses Buch basiert auf den Versen in Galater 2,19-20: «Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.» Hier erklärt Elias Aslaksen, was dies bedeutet, und wie der Leser im eigenen Leben das gleiche Zeugnis wie Paulus erhalten kann.

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