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Bete um Frieden für Jerusalem!

Wenn wir verstehen wollen, was heute im Mittleren Osten geschieht, müssen wir die Bibel kennen.

Wenn wir verstehen wollen, was im Mittleren Osten geschieht, müssen wir die Entstehungsgeschichte Israels aus dem Alten Testament und Gottes Behandlung des jüdischen Volkes kennen. Wir müssen auch die historischen Fakten des letzten Jahrhunderts über die Geschehnisse im Mittleren Osten kennen.

Als bibelfeste Christen sehen wir am Staat Israel, wie die Prophezeiungen der Propheten im Alten Testament in Erfüllung gehen. Jesus sagt selbst in Lukas 21, 29-31: „Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass jetzt der Sommer nahe ist. So auch ihr: wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist.“ Der Feigenbaum ist das Symbol der Nation Israel.

Israel: Gottes Volk

Gott ging und geht immer noch seinen eigenen Weg mit dem Volk Israel. „Simon hat erzählt, wie Gott zum ersten Mal die Heiden gnädig heimgesucht hat, um aus ihnen ein Volk für seinen Namen zu gewinnen. Und dazu stimmen die Worte der Propheten, wie geschrieben steht: ‚Danach will ich mich wieder zu ihnen wenden und will die gefallene Hütte Davids wieder bauen, und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und will sie aufrichten, damit die Menschen, die übrig geblieben sind, nach dem Herrn fragen, dazu alle Heiden, über die mein Name genannt ist‘, spricht der Herr, der tut, was von alters her bekannt ist“ (Apg. 15, 14-18).

Anhand des Staates Israels sehen wir, dass „Davids gefallene Hütte“ in unserer Zeit wieder aufgebaut wird. Gott will die Menschen dazu bringen, ihn zu suchen, indem er auf diese Weise seine Güte und Treue gegenüber einem Volk zeigt. Gott hat sein Volk nicht verworfen, obwohl sie nicht Jesus als ihren Messias annahmen. Römer 11,1. Wie „wilde Ölzweige“ sind wir Heiden, eingepfropft in den Ölbaum, „und [haben]teilbekommen an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums“ (V. 17). Das ganze Alte Testament stammt von den Juden. Aus diesen „Wurzeln“ und aus diesem „Saft des Ölbaumes“ können wir als christliche Heiden Trost, Kraft und Nahrung für unser Glaubensleben schöpfen. Wir haben keinen Grund uns im Übermut über die Juden zu „erheben“. Ganz im Gegenteil! Römer 11, 18-21.

Unter Gottes Schutz

Gottes Verheißungen an Abraham standen fest. Er bekam seinen Isaak. Gottes Verheißungen an Israels Volk stehen auch fest. Sie haben ihr Land nach 2000 Jahren „Wüstenwanderung“ zurück bekommen. Das Land wird bestellt und die Wüste blüht. Der Staat Israel ist von vielen Feinden umgeben, aber steht unter Gottes Schutz (Jesaja 41, 14 und Jesaja 32, 17-18).

„Und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der Herr, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen“( Jer. 29, 14). Das ist eine der vielen Schriftstellen die darauf hinweisen und wir sehen, dass sie in Erfüllung gehen. Es ist genauso unmöglich, Israel als Volk auszurotten, wie die Sonne am Tag zu verdunkeln, und den Mond und die Sterne in der Nacht auszulöschen. Lies Jeremias 31, 35-37.

Das Beste, was wir für die Menschen im Mittleren Osten heutzutage tun können ist, egal ob sie Juden sind, oder von anderen Völkern stammen, den Staat Israel zu unterstützen und „Jerusalem Glück [zu wünschen]“ (Psalm 122, 6).

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