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Auf der Suche nach Arbeit

Wir können jeden Tag in der Zeitung lesen, dass es in der Wall Street auf und ab geht und dass der Arbeitsmarkt zurzeit schwierig ist. Dies führt dazu, dass heutzutage viele Menschen gestresst sind und sich Sorgen machen. Besonders die jungen Jugendlichen, die eine Karriere starten wollen, auf der Suche nach Arbeitsplätzen.

Unsicherheit. Dieses Wort fällt mir ein, wenn ich über die Welt nachdenke, auf der wir leben, besonders wenn ich an die Wirtschaft denke.

Wir können jeden Tag in der Zeitung lesen, dass es in der Wall Street auf und ab geht und dass der Arbeitsmarkt zurzeit schwierig ist. Dies führt dazu, dass heutzutage viele Menschen gestresst sind und sich Sorgen machen. Besonders die jungen Jugendlichen, die eine Karriere starten wollen, auf der Suche nach Arbeitsplätzen.

Eine Freundin von mir war gerade arbeitsuchend und ich wollte sie fragen, wie sie das erlebt hat. Jess ist um die zwanzig und ein freundliches, extrovertiertes Mädchen.

Ich treffe Jess mitten in der Woche in einem belebten Cafe. Um uns herum bestellen die Büroleute ihren Kaffe und versuchen, das Beste aus der Mittagspause heraus zu bekommen. Während wir uns etwas zu trinken bestellen, reden wir darüber, wie die Woche bis jetzt gewesen ist. Ich habe das Gefühl, dass sie sich durch die täglichen Aufgaben nicht stressen lässt. Stattdessen ist sie glücklich, entspannt und voller Frieden in einem sonst sehr geschäftigen Leben.

“Ich war etwas beunruhigt”

Nach mehreren befristeten Arbeitsverhältnissen und Fotografie als Nebentätigkeit in den letzten Jahren, beschloss Jess, einen Job als Vollzeit-Fotografin zu suchen.

“Ich fotografiere leidenschaftlich gern”, erklärt sie, “und ich will gern mehr Erfahrung bekommen, so dass ich eines Tages mein eigenes Fotostudio eröffnen kann.”

Als Jess mitten in der Jobsuche war, bemerkte sie schnell, dass Sorgengedanken aufkamen.

“Das, woran ich mit als erstes dachte, war die Wirtschaft”, sagt sie. “Ich war ein wenig erschrocken und versucht mich zu fürchten.”

Als diese Gedanken aufstiegen, half ihr Gottes Wort. Sie zitiert Jakobus. 4.8: “Nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch.“
“Wenn ich mich nahe an Gott und sein Wort halte, wird er nah bei mir bleiben und ich werde mit seinem Geist und nicht mit sorgenvollen Gedanken gefüllt.”

Keine Sorgen machen

Jess erinnert sich, wie sie in dieser Zeit den Kampf gegen Sorgengedanken aufnahm.

“Man muss kämpfen, um mitten in den Veränderungen zur Ruhe zu kommen”, sagt sie. “Man kann versucht sein, sich hundert Mal über die gleiche Sache zu sorgen.”
Sie hat auch erklärt, wie die Verse in Philipper. 4,6 bis 7 sie gestärkt haben: “Sorget nichts! sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu!“

“Am Anfang war es hart für mich, für so etwas wie einen Job zu beten”, sagt sie, “aber dieser Vers war für meine Situation perfekt.” Als sie zu Gott betete, kam Jess zur Freiheit von den Sorgengedanken.
“Nachdem ich gebetet hatte, spürte ich wie die ganze Situation Gottes Werk war, – alles war in seinen Händen”, sagt sie mit einem Lächeln. „Ich kam zur Ruhe und ich war sicher, was ich zu tun hatte.”

“Gottes Wort ist wahr!”

Jess ging zu mehreren Vorstellungsgesprächen und schließlich bekam sie einen Job angeboten, aber sie sagt, sie hätte auch Frieden gehabt, wenn es nicht so gekommen wäre.

“Wenn es nicht zu einem neuen Job geführt hätte, wäre ich trotzdem noch in der Ruhe”, erklärt sie. “Was immer es ist, Gott ist treu, mir Ruhe zu geben, wenn ich danach suche.”

Als wir den Tisch abzuräumen und uns bereit machen zu gehen, frage ich sie, was sie von der ganzen Situation gelernt hat.

“Ich bin mit Dankbarkeit gefüllt worden”, sagt sie, “denn Gottes Wort ist wahr. Es stimmt, was geschrieben steht, und so habe ich es erlebt. ”

Auf dem Heimweg muss ich weiterhin über das Gespräch mit Jess nachdenken. Ich weiß, dass ich, egal in welcher Situation ich bin, zu Gott beten und in seinem Wort lesen kann und so Ruhe finden werde. Wie gesegnet sind diejenigen, die den Schlüssel zu Glück und Frieden finden!

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