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Weißt du, wer Jesus ist?

Jesus fragte seine Jünger: „Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?“ Es zeigte sich, dass die Menschen nicht wussten, wer er war. So ist es größtenteils noch heute.

Jesus fragte seine Jünger: „Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?“ (Mt. 16,13-14). Es zeigte sich, dass die Menschen nicht wussten, wer er war. So ist es größtenteils noch heute.

Jesus fragte seine Jünger: „Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel“ (V. 16-17).

Ein Mann aus Fleisch und Blut

Dort stand Jesus, ein gewöhnlicher Mensch aus Fleisch und Blut, aus dem Geschlecht Davids (Röm. 1,3). Ein unbedeutender und unscheinbarer Mann (Jes. 53,2). Sogar die Jünger wussten nicht, wer er war. Sie hatten noch nicht erkannt, dass Jesus innerlich schon 30 Jahre lang täglich sein Kreuz auf sich genommen hatte und dadurch alle Sünde überwunden, zu der er versucht wurde (Hebr. 4,15 und Offb. 3,21).

Gott konnte sich innerhalb dieser Zeit unbegrenzt in Jesus offenbaren. Lange bevor die Kreuzigung auf Golgatha standfand, wirkte ein anderer, verborgener Tod in Jesu Körper (Luk. 9,23), so dass das lebendige Wort Gottes Fleisch geworden war und unter ihnen wohnte (Joh. 1,14). „Gott mit uns“ war buchstäblich wahr geworden.

Während es den anderen verborgen blieb, bekam Petrus eine Offenbarung vom Himmel. Er sah, dass dieser Mann der Sohn des lebendigen Gottes war, Christus, der versprochene Messias. Jesus sprach Petrus selig. Allen, denen Jesus offenbart wird, werden unglaublich glücklich.

Offenbarung über Jesus

Petrus war ungebildet. Er war keiner der Schriftgelehrten, so wie Paulus ursprünglich war. Später sagte Paulus jedoch, dass er Gottes Evangelium empfangen habe, weil Gott „seinen Sohn in mir offenbarte“ und dass er sich „nicht erst mit Fleisch und Blut“ besprach (Gal. 1,16). Es spielt keine Rolle, ob wir gelehrt sind oder nicht. Ohne Offenbarung von unserem himmlischen Vater bleibt uns Jesus unbekannt, auch wenn wir als Christen erzogen wurden und wissen, dass Jesus auf Golgatha gekreuzigt wurde.

Ohne Offenbarung von unserem himmlischen Vater bleibt uns Jesus unbekannt, auch wenn wir als Christen erzogen wurden.

Wieso bekamen nicht alle die Offenbarung über Jesus und warum gibt es so viele verkehrte Meinungen über ihn? Wer bekommt eine Offenbarung von Gott im Himmel? Einer von Jesu Jüngern fragte einmal: „Herr, was bedeutet es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?“ Jesus antwortete: „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“ (Joh. 14,22-23).

Jesus offenbart sich nicht der Welt, obwohl viele sich religiös nennen und von Jesus singen. Wer bereit ist, Jesu Gebote aus Liebe zu Jesus zu tun, liebt Jesus von Herzen, und gehört nicht der Welt an. Das bedeutet: Treue gegenüber dem Wort der Bibel. So kann man von der Welt und der Macht der Herren dieser Welt entfliehen, und Entwicklung bekommen: „Bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes“ (Eph. 4,13).

Lehre

Erlebe wie Gottes Wort uns herausfordert und uns ermöglicht, 100% nach seinem Willen zu leben, sodass wir nicht länger in Sünde fallen müssen, sondern ein siegreiches Leben führen können.

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Ich bin mit Christus gekreuzigt

Dieses Heft basiert auf dem, was Paulus an die Galater im 2. Kapitel in Vers 19-20 schreibt: «Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich leben nicht länger selbst, sondern Christus lebt in mir.» Hier erklärt Elias Aslaksen was dies bedeutet und wie der Leser zu dem selben Zeugnis in seinem Leben kommen kann wie Paulus.

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